Führungskräfteentwicklung mit Lamas

Lamas haben in vielen Teilen der Welt eine hohe historische und mythische Bedeutung und werden in unzugänglichen Regionen der Anden immer noch als Lasttier verwendet. Schon vor Jahrtausenden haben die Tiere Hochkulturen wie den Inkas geholfen, sich in der südamerikanischen Bergwelt zu bewegen und dort monumentale Bauwerke zu errichten, von denen viele noch existieren. Bis heute verehren die Hirten der Andenhochländer Choque Chinchay, das "himmlische Lama" und sein Fohlen. Sie glauben, dass beide Tiere von einem Hirten und dessen Sohn geführt und mit Sternenpfeilen kontrolliert werden.
 
Das ist heutzutage zum Glück nicht mehr nötig, wir können Lamas problemlos auch mit Halfter und Strick führen. Trotzdem umweht die freundlichen Herdentiere mit den großen Augen und langen Hälsen immer noch ein Hauch von Exotik. Die kleinen Verwandten der Kamele sind wachsam und neugierig und verfügen über ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Neben ihrer Körpersprache nutzen sie auch zahlreiche Laute zur Kommunikation, unter anderem ein sanftes Summen.
Falknerei ist die Kunst, ein freies Wesen an sich zu binden, indem man ihm immer wieder die Freiheit schenkt.
Horst Stern (Journalist und Schriftsteller)

Lama Narnia
Lama statt Drama
 
Im Umgang mit unseren Lamas können Führungskräfte Stress abbauen, Achtsamkeit entwickeln und üben, sich auf unterschiedliche Charaktere einzulassen - Basis und Voraussetzungen für eine gesunde Führung auf Augenhöhe. Darum setzen wir unsere Lamas auch zu vielen Themen rund um die psychische Gesundheit von Führungskräften und Mitarbeitern ein.
 
Mit ihrer ruhigen Ausstrahlung und ihrer sanften, unaufdringlichen Art eignen sich Lamas besonders gut auch für Menschen mit Angst vor Tieren.
 
Bilder auf dieser Seite © Lamaste
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